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Bildung zwischen Big Ben und Borough Market

Bildung zwischen Big Ben und Borough Market

Sechs Tage, vier Übernachtungen, unzählige Eindrücke: Die Studienreise der Anne-Frank-Schule nach London bot jetzt 40 Schülerinnen und Schülern der Standorte Eschwege und Wanfried sowie ihren begleitenden Lehrkräften Ann-Cathrin Krause, Christian Becker und Gunda Breitbarth weit mehr als touristische Highlights. Im Mittelpunkt stand nicht nur die Erkundung weltberühmter Sehenswürdigkeiten – die Fahrt erwies sich vor allem als intensive Lernerfahrung im Hinblick auf Sprache, Geschichte, Selbstständigkeit und interkulturelle Kompetenz.

Bereits am ersten Tag tauchte die Gruppe bei einer dreistündigen Stadtrundfahrt mit englischsprachigem Guide in die Geschichte und Gegenwart Londons ein. Die darauffolgenden Tage waren geprägt von inhaltlich anspruchsvollen und sorgfältig ausgewählten Programmpunkten: Ein Themenrundgang zu literarischen und filmischen Motiven führte die Jugendlichen auf die Spuren von Sherlock Holmes und Harry Potter, während der Besuch im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds, die Fahrt mit dem London Eye sowie abendliche Streifzüge durch das illuminierte Stadtzentrum ikonische Perspektiven boten.

Zentraler Bestandteil der Reise war die tägliche Kommunikation in der englischen Sprache – sei es beim Erkunden der Märkte, bei Bestellungen in Restaurants oder im direkten Kontakt mit Einheimischen. Dass dabei nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden gestärkt wurde, war vielfach spürbar.

Die sozialen Lernprozesse innerhalb der Gruppe traten ebenfalls deutlich hervor: In Kleingruppen mussten Entscheidungen getroffen, Wege gefunden und Tagesabläufe eigenständig strukturiert werden. Die damit verbundene Eigenverantwortung trug maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen bei.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der kulturellen Bildung. Der Besuch des Musicals The Lion King, die Erkundung des Borough Market sowie der Spaziergang durch den bekannten Graffiti-Tunnel in der Leake Street eröffneten den Teilnehmenden einen breiten Zugang zu Kunst, Subkultur und kulinarischer Vielfalt.

Die Unterkunft im zentral gelegenen Camden Inn Hostel erwies sich als idealer Ausgangspunkt. Die Nähe zu Märkten, U-Bahnstationen und urbanen Treffpunkten ermöglichte eine authentische Begegnung mit dem Londoner Alltag.

„Der Spaziergang über die Tower Bridge bis zum Borough Market war mein persönliches Highlight – dort gab es nicht nur großartiges Street Food, sondern auch das Gefühl, mitten in der Stadt zu leben, statt sie nur zu besichtigen“, beschreibt Melissa ihre Eindrücke. Auch der nächtliche Rundgang vom London Eye über Big Ben bis zum Piccadilly Circus bleibt vielen in lebhafter Erinnerung: „So viele berühmte Orte an einem Abend zu sehen – das war überwältigend.“

Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler bestätigen die Vielschichtigkeit der Erfahrungen: Neben den kulturellen Höhepunkten rückten sie insbesondere den Zuwachs an Selbstständigkeit, die Stärkung des Teamgeists und das Erleben einer europäischen Metropole aus eigener Perspektive in den Vordergrund. Besonderes Highlights waren weiterhin der Besuch von Madame Tussauds, der Spaziergang zum Primrose Hill mit Ausblick auf die Skyline, das Musical, die Underground-Fahrten und die Shoppingmöglichkeiten in Camden Town, an der Oxford Street und rund um den Piccadilly Circus.

Bemerkenswert war auch die Atmosphäre innerhalb der gesamten Gruppe: Die Fahrt wurde bereits zum zweiten Mal in Folge vom gleichen Team begleitet – ein Umstand, der sich in der spürbar harmonischen Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Jugendlichen widerspiegelte.

„London fordert – aber es belohnt“, fasst Gunda Breitbarth, Vorsitzende der Fachschaft Englisch, den Charakter der Reise zusammen. „Die Schülerinnen und Schüler sind mit jeder Herausforderung gewachsen – sprachlich, sozial und persönlich. Und die Stimmung während der gesamten Woche war einfach außergewöhnlich.“

Mit der Rückkehr an die Anne-Frank-Schule endete nach sechs Tagen eine Studienfahrt, die weit über das Klassenzimmer hinauswirkte – und viele der Teilnehmenden nachhaltig geprägt hat.

 

Spiel, Satz und Dankbarkeit! 🏓✨

Spiel, Satz und Dankbarkeit! 🏓✨

Große Freude bei uns an der Anne-Frank-Schule in Wanfried: Seit Kurzem steht auf dem Außengelände eine neue Tischtennisplatte – gespendet von der Maria-Katzer-Stiftung, die sich für Bildung, Bewegung und Gemeinschaft einsetzt. 📚🤝

Die Stiftung geht auf Maria Katzer zurück, die zuletzt in Aue lebte. Sie hatte keine eigenen Nachkommen und gründete im hohen Alter eine Stiftung, um Kinder und Jugendliche zu fördern – ein Herzensanliegen. Maria Katzer verstarb 2011 im Alter von 87 Jahren, nur wenige Monate nach der Gründung der Stiftung. 👵🏼❤️

Die Maria-Katzer-Stiftung unterstützt vielfältige Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung, Sport, Erziehung, Heimatpflege und Denkmalschutz. Schulen, Kitas, Museen und Sporteinrichtungen zählen zu den geförderten Einrichtungen. Auch Wettbewerbspreise gehören zum Stiftungszweck. 🏫🎨🏆

Der Stiftungsvorstand – Claus Wehr, Heinrich Schuchardt und Wilhelm Gebhard – kam persönlich zur Übergabe. Gemeinsam mit Standortleiterin Christina Dietrich freuten sich die Schülerinnen und Schüler über das neue Spielgerät.

Hausmeister Achim Eichholz stellte die Tischtennisplatte sofort auf – und schon flogen die ersten Bälle übers Netz! 🥳🏓

Ein herzliches Dankeschön an die Maria-Katzer-Stiftung für diese tolle Spende – und an alle, die solche Projekte möglich machen! 🙏🏼

Elternabend: Online? Aber sicher!

Elternabend: Online? Aber sicher!

Wie viel Zeit verbringen Kinder eigentlich im Netz? 📱 Was schauen sie sich an – und wissen sie wirklich, wie das Internet funktioniert? Spannende Fragen wie diese standen jetzt im Mittelpunkt eines informativen Elternabends an der Anne-Frank-Schule Wanfried. Unter dem Motto „Online, aber sicher“ bekamen die Eltern der Fünftklässler einen fundierten Einblick in die digitale Lebenswelt ihrer Kinder.

Standortleiterin Christina Dietrich begrüßte die anwesenden Eltern herzlich und betonte die Bedeutung digitaler Bildung und Aufklärung bereits in jungen Jahren. Gemeinsam mit Stefanie Hohmann-Pelka, Klassenlehrerin im Jahrgang Schulsozialarbeiterin Christine Dachsel und Janina Zuber, Lehrerin für Deutsch und Evangelische Religion, erläuterte sie, wie das Kollegium die Projekttage zum Thema Medienkompetenz gestaltet und begleitet.

Durch den Abend führte Stefan Wäschenfelder, der mit viel Fachwissen und praktischen Beispielen 💡 verdeutlichte, welchen Einfluss digitale Medien auf den Alltag der Kinder haben. Die Eltern nutzten die Gelegenheit, viele Fragen zu stellen – etwa dazu, wie lange Kinder online sind, welche Inhalte sie konsumieren und wie sich der Umgang mit Medien positiv beeinflussen lässt.

Deutlich wurde: Es geht nicht nur um Bildschirmzeit oder Geräte, sondern vor allem um den bewussten, reflektierten Umgang mit der digitalen Welt 🧠. Die Anne-Frank-Schule Wanfried setzt sich aktiv dafür ein, Kinder zu stärken, Chancen zu nutzen und gleichzeitig Gefahren frühzeitig zu erkennen.

 

Morgen mehr Anne Frank

Morgen mehr Anne Frank

Anne Franks Tagebuch ist nicht nur ein Zeugnis ihrer Zeit, sondern auch ein eindringlicher Appell an zukünftige Generationen, sich aktiv mit Menschlichkeit, Toleranz und Widerstand auseinanderzusetzen. In diesem Sinne unternahmen kürzlich die Gymnasialklassen des 9. Jahrgangs der Anne-Frank-Schule Eschwege sowie die gemischte Klasse 9 aus Gymnasial- und Realschülern des Standorts Wanfried eine zweitägige Studienreise, die das Leben und Vermächtnis von Anne Frank in den Mittelpunkt stellte und zugleich aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen beleuchtete.

Der erste Tag führte die Gruppe zur Justus-Liebig-Universität Gießen. Hier nahmen die Lernenden an einem Workshop mit dem Titel „Was kam nach dem Tagebuch?” teil, gestaltet von Prof. Dr. Sascha Feuchert, Leiter der Arbeitsstelle Holocaustliteratur (AHL) an der Universität. Zu Beginn wurde der ausgezeichnete Kurzfilm „Triff… Anne Frank” gezeigt, der in Zusammenarbeit zwischen der AHL und dem KiKA entstanden ist. Anschließend verdeutlichte ein Experiment die Lebenssituation im Hinterhaus: Durch Messung der Lautstärke im Hörsaal konnten die Schülerinnen und Schüler nachempfinden, wie leise die Untergetauchten sein mussten, um unentdeckt zu bleiben. Besonderes Augenmerk legten die Schülerinnen und Schüler auf Fritz Pfeffer, einen Gießener Bürger, der im Hinterhaus mit Anne Frank lebte und in ihrem Tagebuch als „Dr. Dussel” erwähnt wird. Sie erarbeiteten, dass der Name „Dussel”, was so viel wie „Dummkopf” bedeutet, der tatsächlichen Person Fritz Pfeffer nicht gerecht wird und lediglich Annes persönliche Sichtweise widerspiegelt.

Im anschließenden Seminar „Bergen-Belsen: Annes letzte Station” setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Dokumentarfilm „Yvonne Polláková – ein slowakisches Mädchen im KZ Bergen-Belsen” auseinander. In Einzel- und Partnerarbeit wurden die Inhalte des Films erarbeitet und diskutiert. Ein Schwerpunkt lag dabei auf dem Vergleich der Lebensgeschichten von Yvonne Polláková und Anne Frank, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Zum Abschluss sahen die Teilnehmenden einen Auszug aus einem Zeitzeugengespräch mit Yvonne Koch, in dem sie die Bedeutung der Demokratie betonte und einen eindringlichen Appell an die junge Generation richtete.

Die Zusammenarbeit zwischen der Anne-Frank-Schule und der Arbeitsstelle Holocaustliteratur begann mit einer von Studienrätin Katharina Theophel initiierten Fortbildung für Lehrkräfte zum Thema „Holocaustliteratur im Unterricht”. Diese initiale Veranstaltung legte den Grundstein für die nun durchgeführte Exkursion und weitere geplante Projekte, die das Andenken an Anne Frank lebendig halten und den Namen der Schule mit Leben füllen. Die Studienrätin betont: „Es ist unser Auftrag und unsere Verantwortung, die Geschichte Anne Franks nicht nur zu lehren, sondern sie erlebbar zu machen, um unseren Schülerinnen und Schülern die Relevanz für ihre eigene Lebenswelt aufzuzeigen.”

Am zweiten Tag besuchte die Gruppe das Anne-Frank-Zentrum in Frankfurt. Dort erkundeten die Schülerinnen und Schüler das Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr”, das sich mit aktuellen Themen wie Hate Speech, Rassismus und Diskriminierung auseinandersetzt. Durch interaktive Stationen, die an Annes Tagebucheintrag „Morgen mehr.” angelehnt sind, wurde der Bogen von ihrer Geschichte zu heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen gespannt. Stationen wie „Morgen mehr… Mut!” und „Morgen mehr… Respekt!” regten zur Reflexion über den Umgang mit Vorurteilen und Ausgrenzung an. Im anschließenden Workshop wurden die durchlaufenen Stationen gemeinsam reflektiert und die Begriffe Rassismus, Diskriminierung und Vorurteile vertieft behandelt.

Die Studienreise bot den Schülerinnen und Schülern nicht nur eine intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte Anne Franks, sondern auch einen authentischen Einblick in das Universitätsleben. Die Kombination aus historischer Bildung und praktischer Erfahrung machte die Exkursion zu einem besonderen außerschulischen Lernort. Die Kooperation mit der Arbeitsstelle Holocaustliteratur der Justus-Liebig-Universität Gießen wurde erfolgreich fortgeführt. Für die Anne-Frank-Schule bietet diese Zusammenarbeit großes Potenzial für zukünftige Projekte, die das Andenken an Anne Frank lebendig halten und den Namen der Schule mit Leben füllen.

Besonders positiv hervorgehoben wurden das authentische Universitätsgefühl, die Einblicke in das studentische Leben sowie die Kombination aus Vorlesung und Seminararbeit. Katharina Theophel unterstrich die Bedeutung dieser Erfahrungen: „Für unsere Schülerinnen und Schüler ist es essenziell, nicht nur über Anne Frank zu lernen, sondern auch zu verstehen, wie ihre Geschichte unsere heutige Gesellschaft prägt und welche Verantwortung wir alle tragen, um aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen.”Sie fügte hinzu: „Es war mir wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur von uns Lehrkräften, sondern auch von externen Experten lernen, da dies einen besonderen Einfluss auf ihren Lernprozess hat.” Die Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur theoretisches Wissen erwerben, sondern auch praktische Erfahrungen sammeln, die sie in ihrer persönlichen und akademischen Entwicklung bereichern.

Unterstützt wurde die Reise von den Lehrkräften Verena Diegel-Müller mit FSJlerin Jeanette Stebner für die 9a, Hendrik Bergmann für die 9b sowie Claudia Gorges und Stefan Schröder für die 9GR.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert von der Exkursion. Neuntklässlerin Helene Kachel bemerkte: „Die Workshops haben uns gezeigt, wie wichtig es ist, aus der Vergangenheit zu lernen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.” Schülerin Alina Reinhardt ergänzte: „Es war beeindruckend, die Geschichte Anne Franks auf diese Weise zu erleben und darüber nachzudenken, was wir heute gegen Diskriminierung tun können.”

Datenbank trifft Schulbank

Datenbank trifft Schulbank

Der Studientag der Anne-Frank-Schule Eschwege und Wanfried stand jetzt ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz (KI) und ihrer Auswirkungen auf das Lehren und Lernen. In Kooperation mit dem Medienzentrum des Werra-Meißner-Kreises wurde ein vielseitiges Programm entwickelt, das den Lehrkräften praxisnahe Einblicke in die Chancen und Herausforderungen dieser Technologie bot. Die Veranstaltung begann mit einem einführenden Vortrag von Peter Herden mit dem Titel „ChatGPT und die Zukunft des Unterrichtens“, der verdeutlichte, wie KI bereits jetzt den Schulalltag verändert und welche Potenziale sie für die Gestaltung von Lernprozessen bietet. Neben der Entlastung bei administrativen Aufgaben und der Materialerstellung stand insbesondere die Frage im Mittelpunkt, wie sich das Lernen selbst durch KI-gestützte Technologien verändert.
Schulleiterin Kerstin Ihde betonte, dass es für die Schule entscheidend sei, diese Entwicklungen nicht nur zu beobachten, sondern aktiv zu gestalten. Sie hob hervor, dass die Lehrkräfte mit großem Engagement am Studientag teilnahmen, um neue Impulse für ihren Unterricht mitzunehmen und sich intensiv fortzubilden.
Im Anschluss an den Vortrag konnten die Lehrkräfte ihr Wissen in verschiedenen Workshops vertiefen, die in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum konzipiert wurden. Die Themen reichten von einer Einführung in KI-gestützte Programme über den kreativen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Kunst, Video und Audio bis hin zu neuen Prüfungsformaten und Feedbacksystemen. Ein weiterer Workshop beschäftigte sich mit der Frage, welche KI-Tools Schülerinnen und Schüler bereits nutzen und wie Schule auf diese Entwicklungen reagieren kann. Besonders intensiv wurde diskutiert, welche Veränderungen sich für die Bewertung von Schülerleistungen ergeben, wenn KI-generierte Texte und Präsentationen immer ausgereifter werden. Tobias Schmidt, der an der Anne-Frank-Schule für Digitalisierung zuständige Rektor, betonte, dass Künstliche Intelligenz nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine große Chance für den Unterricht darstelle. Er hob hervor, dass es Aufgabe der Schule sei, Schülerinnen und Schüler nicht nur mit Wissen zu versorgen, sondern sie gezielt darauf vorzubereiten, Technologien kritisch und reflektiert zu nutzen.
Zum Abschluss des Studientags bekamen die Teilnehmenden die Gelegenheit, digitale Technologien nicht nur als abstrakte Konzepte zu betrachten, sondern direkt mit ihnen zu arbeiten. Dirk Rudolph vom Medienzentrum des Werra-Meißner-Kreises stellte den Makerspace der Beruflichen Schulen Eschwege vor – einen Raum, der digitale Prozesse mit kreativem Arbeiten verbindet. Hier konnten die Lehrkräfte ausprobieren, wie Schülerinnen und Schüler mit 3D-Druckern, Lasercuttern und digitalen Designprogrammen eigene Ideen verwirklichen. Damit wurde die Auseinandersetzung mit KI um eine weitere Facette ergänzt: Während KI Impulse für das Lernen setzen kann, bietet der Makerspace die Möglichkeit, Technologie praktisch zu erleben und eigene Gestaltungsideen umzusetzen.
Rektor Tobias Schmidt machte zum Abschluss des Studientages deutlich, dass die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien keine kurzfristige Modeerscheinung sei, sondern eine zentrale Aufgabe für die Schule von heute und morgen. Die Anne-Frank-Schule Eschwege habe mit diesem Studientag einen wichtigen Schritt gemacht, um die Lehrkräfte und damit auch die Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Schule der Zukunft vorzubereiten.